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Herzlich willkommen
in meiner Praxis!
Warum?
Warum habe ich mich
für diese Tätigkeit entschlossen?
Als
ich mich vor fast 30 Jahren entschloss, Heilpraktiker zu werden-
stand für mich schon fest, dass mein Hauptaugenmerk auf den
ganzen Körper ausgerichtet sein wird.
Unter
Ganzheit verstehe ich:

Auch verstehe ich, dass
nie ein Organ selbstständig bestehen kann. Ein Organ ist immer
von den übrigen Organen mehr oder weniger abhängig.
„Denn
das Ganze ist mehr als die Summe seiner Einzelteile ! “
Die Gründe für diese
Denkweise sind ganz bestimmte Erfahrungen die ich in der
Vergangenheit hab machen dürfen!
Für mich sind Krankheiten die
Folgen von Ereignissen, die weit in die Vergangenheit zurück
reichen können.
Mögliche Wurzeln der Krankheiten
Die Bestandteile des menschlichen
Körpers
Schon
Paracelsus ( 1493-1541) erkannte
Der Arzt soll sein Denken
auf den Ursprung
der Erkrankungen richten-
und nicht alleine auf
das,
was seine Augen
vor sich sehen-
so wie der Rauch
nur ein Anzeichen ist
und nicht das Feuer
Noch
ein Text von Meister Eckhart
Wer die Dinge erkennen
will,
muss sie in ihrer Ursache
erkennen.
Meine Tätigkeit ist nicht
geprägt von der Gier nach Reichtum –
sondern von der
Menschlichkeit.
Auch
war mit der Idee - Heilpraktiker zu werden ein Gedanke
verbunden:
Die Personen, die zu mir kommen –kostenlos zu behandeln - oder
selbst bestimmen zu lassen was ihnen die Therapie Wert ist.
Meine Meinung änderte sich nach einem Gespräch, mit einer
hochgebildeten Person.
Er äußerte sich über mein Vorhaben mit dem Ausspruch,
Dass alles was nichts kostet - auch
nichts Wert sei!
Dieses wollte ich nicht, dass meine Tätigkeit als Wertlos
erscheinen soll!
Deshalb halte ich mich streng nach der „Gebührenordnung
für Heilpraktiker“
Wenn
jemand den Wert einer Therapie nach den Kosten bewertet.
Diesen Personen halte ich
entgegen:
Sie
möchten doch mal nachdenken - was sie für das- was für ihr Leben
am wichtigsten ist - bezahlen müssen?
„
Für seine Atemluft“
Und sich klar werden- wie
lange er ohne Luft leben kann.
In meiner Naturheilpraxis
braucht niemand das Gefühl haben, er sei mir machtlos,
ausgeliefert!
Wir begegnen uns auf gleicher
Augenhöhe!
Auch die Worte sollten immer
gut gewählt sein um den Patienten aufzumuntern – was zur
Gesundung wesentlich betragen kann – und ihn nicht noch kränker
macht, als er schon ist.
Deshalb habe ich noch
zusätzlich zur 5jährigen Heilpraktikerausbildung und meiner
Schule des Lebens Personen gesucht - und gefunden, bei denen ich
dieses lernen konnte!
„
Wissen allein ist hell, aber
es wärmt nicht.
Hingegen ist das Gefühl
warm, aber blind.
Erst wenn das helle Wissen
mit dem lebendigen Gefühl vereint wird,
entsteht ein mildes warmes
Licht, in welchem echtes Menschentum wachsen kann“.
Bei den Behandlungen verstehe
ich mich immer nur als den Lotsen.
Ob der Behandelte den Rat
annimmt oder ablehnt ist sein freier Wille.
Wollen Sie den sehen,
der für Sie ganz alleine verantwortlich ist?
Dann schauen Sie doch in den
Spiegel!
Diese Seiten im Internet
sollen auch der Beratung
und der Information dienen !
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